Anzeige

Für die Zukunft und die Ewigkeit

Toyota macht den Hilux fit für die Zukunft: Der Pick-up-Klassiker kommt wahlweise auch mit E-Antrieb.

Für die Zukunft und die Ewigkeit

Der Toyota Hilux startet in seine neunte Generation. Bilder: Toyota

Seit 1968 wurde der Toyota Hilux über 27 Millionen Mal verkauft und steht weltweit wie kaum ein anderes Modell für Unverwüstlichkeit, Zuverlässigkeit und Dauerhaltbarkeit. Mit der neunten Generation macht Toyota den Hilux nun fit für die Antriebsanforderungen der Zukunft. Der Pick-up kommt erstmals auch vollelektrisch und 2028 zudem mit Brennstoffzelle - bleibt als Mildhybrid mit 2,8-Liter-Dieselmotor aber die erste Wahl für harte Arbeit und hohe Anhängelasten. Der globale Bestseller tritt antriebsseitig so breit aufgestellt wie nie an.

Optisch wirkt der 5,32 Meter lange Hilux deutlich moderner und dynamischer als bisher. Die markante Frontpartie, die neue Lichtsignatur mit den weit oben positionierten Scheinwerfern und der riesige Kühlergrill lassen den Pick-up präsenter auftreten, ohne dass er seine Offroad-Gene verleugnet.

Mehr Komfort und moderne Technik

Ein neu entwickeltes Cockpit, grosse Displays und eine höherwertige Materialanmutung.
Ein neu entwickeltes Cockpit, grosse Displays und eine höherwertige Materialanmutung.

Ein neu entwickeltes Cockpit, grosse Displays und eine höherwertige Materialanmutung sollen den Hilux in puncto Komfort näher an moderne SUV heranführen. Auch die Sitzposition vorne ähnelt nun der in einem Pkw. In puncto Assistenzsysteme und Konnektivität ist der Hilux jetzt auf dem neuesten Stand: Das Toyota Safety Sense der dritten Generation wurde um digitale Services und Over-the-Air-Updates ergänzt. Damit verbindet der robuste Pritschenwagen seinen Nutzwert mit einem modernen Technikpaket. Praktische Lösungen sind dennoch Teil des Konzepts: Integrierte Trittstufen erleichtern den Zugang zur Ladefläche, die weiterhin mit einer für einen Pick-up niedrigen Ladekante punktet.

Der Mildhybrid leistet 204 PS (150 kW), liefert ein maximales Drehmoment von 500 Newtonmetern und bleibt mit einer Nutzlast von bis zu 990 Kilogramm und einer Anhängelast von bis zu 3,5 Tonnen Anhängelast sowie zuschaltbarem Allradantrieb der klassische Schwerarbeiter im Programm. Anders sieht es beim Hilux BEV aus. Der Vollzeitelektriker fährt mit einer 59,2-kWh-Batterie vor und hat im Gegensatz zum Diesel einen permanenten Allradantrieb. Die beiden Elektromotoren verfügen über eine Leistung von 144 kW (196 PS) und erreichen ein maximales Drehmoment von 206 Newtonmetern an der Vorder- und 269 Nm an der Hinterachse. Toyota nennt für den Stromer eine Anhängelast von 1600 Kilogramm und eine Nutzlast von 715 Kilogramm. Damit liegt die Zugkraft der Elektroversion deutlich unter der des Mildhybrid-Diesels. Bei der Reichweite nennt Toyota bis zu 257 Kilometer nach EAER beziehungsweise bis zu 380 Kilometer innerorts. Das dürfte für die meisten Nutzer in einem urbanen Umfeld ausreichen. Das Nachladen an einem Schnelllader geschieht mit 125 kW. So sollen die Akkus in 30 Minuten von 10 wieder auf 80 Prozent gefüllt sein. (pd)